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Unsere nächsten Seminar Starttermine:

Herbst 2019

25. September 2019

Winter 2020

27. Januar 2020

Fragen und Antworten

Sie finden hier Antworten auf Fragen zum Seminarinhalt und dessen Mehrwert, zu den weiteren Tätigkeitsfeldern der Schulik Management Beratung und wichtige Infos für die Zusammenarbeit.

Ihre Frage ist nicht dabei? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Wir helfen Ihnen gerne weiter.

FAQ

Allgemein

Unsere Kunden sind unsere Referenzen. Langjährige Kundenbeziehungen sprechen für diese Empfehlung. Darunter finden Sie Firmen aus Industrie, Dienstleistungsgewerbe und produzierende Mittelständler.  Die meisten haben ihren Firmenstandort im Großraum Schwarzwald Baar Heuberg sowie ganz Baden Württemberg.

Eine Auswahl unserer Kunden finden Sie hier

Der Erfolg Ihres Unternehmens hängt maßgeblich von Ihren Führungskräften ab. Meist arbeiten Führungskräfte auch operativ als Fachkraft im Betrieb – daher ist Führungsverständnis absolut wichtig.

Wenn Führungskräfte im Unternehmen die gleiche Führungssprache sprechen und mit den gleichen Methoden ausgerüstet sind, ist das fürs Unternehmen ein großer Vorteil. Gegenseitiges Verständnis, nachweisbare Nachhaltigkeit, gemeinsame Analysetechnik, wertvoller Austausch, gute Personalentscheidungen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass der Unternehmenserfolg maßgeblich von den Führungskräften abhängt. Mit meinen vielfältigen Erfahrungen, Erfolgen und auch Misserfolgen will ich Unternehmen aus dem Mittelstand in ihrer Führungsfähigkeit stärken. In mittelständischen Betrieben sind Führungskrafte enorm gefordert. Meist arbeiten Sie als Führungskraft auch operativ als Fachkraft im Betrieb mit – müssen sich aber mit den teils kniffeligen Führungsthemen gut auskennen und richtig reagieren, damit die gesteckten Ziele auch erreicht werden. Autorität oder kooperativ? Konsequent oder flexibel? Fordernd oder fördernd? Als Führungskraft müssen sie diese scheinbaren Widersprüche meistern und dabei klar und eindeutig im Führungsverständnis sein. Dabei will ich den Führungskräfte Führungskraft geben. Deshalb auch der Titel meines Seminars: FührungsKRAFT für Führungskräfte.

Im Jahr 2007 habe ich die Schulik-Management Beratung gegründet. Gewachsen an meinen unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben haben mir die Entscheidung leicht gemacht, mein gesammeltes Führungswissen weiterzugeben. Mein Wissen wird in unserem Seminar FührungsKRAFT für Führungkräfte struktuiert systematisch vermitteltn. Die entwickelte SMB Methodik basiert auf logisch aufeinander aufbauenden Modulen. Der entstehende Werkzeugkoffer enthält die Führungswerkzeuge, die schnell zu verstehen und einfach in der Praxis anzuwenden sind.

 

Führen ist erlernbar. Sich auf unterschiedliche Menschen einzustellen – ausgehend von der eigenen Prägung – bedeutet, sich selbst reflektieren zu können. Mit dieser Fähigkeit ist ein Vorgesetzer in der Lage, sich auf andere einzulassen. Grundbedürfnisse, Motivationen, Werte und Ziele eines Menschen abzuholen und sie dort einzusetzen, wo sie am Erfolgreichsten sein können ist eine Hauptaufgabe einer guten Führungskraft.

Getreu meines Mottos „Gleichbehandlung von ungleichen Menschen ist ungerecht.“

Außerdem kommt sehr stark darauf an, welche Funktion die Führungskraft übernehmen soll. So ist es ein Unterschied, ob ein Vertriebsleiter Neukunden oder Bestandskunden zu betreuen hat. Hier bedarf es schon völlig unterschiedliche Verhaltensmuster. Die Anforderungen gehen hier zum Teil stark auseinander. Die Bereitschaft sich zu verändern, um andere erfolgreich zu machen, ist eine wichtige Voraussetzung, um gute Führung zu erlernen.

Beim WVIB in Freiburg bin ich Kunde, Trainer und Referent. Als Referent trainiere ich zum Beispiel im Seminar „Botschaften wirkungsvoll vermitteln“ Präsentationstechniken, die PowerPoint obsolet werden lassen. Zudem arbeiten der WVIB und ich auch bei WVIB-Kunden zusammen.

Was ist eigentlich Konkurrenz? Referenten sind unterschiedlich – Teilnehmer doggen vielleicht beim einen Seminarleiter an und beim anderen eben nicht – das ist menschlich und eben auch gut so. Außerdem ist der Blick über den Tellerrand immer gut. Auch bleibt man da nicht stehen und ist positiv „gezwungen“, immer am Ball zu bleiben.

Die entwickelte SMB Methodik basiert auf logisch aufeinander aufbauenden Modulen. Der entstehende Werkzeugkoffer enthält die Führungswerkzeuge, die schnell zu verstehen und einfach in der Praxis anzuwenden sind.
Unser offenes Seminar „FührungsKRAFT für Führungskräfte“ ist auf 8 Tage ausgelegt. Es ist in 3 Module unterteilt. Zwischen den drei Blöcken sind in der Regel 3 bis 4 Wochen Zeit. Sie dient als praktische Phase, um das Erlernte konkret anzuwenden und von den gemachten Erfahrungen im nächsten Modul zu berichten. Das hat sich für die Seminarteilnehmer als Mehrwert erwiesen.

Sehen Sie die Kosten für das Führungskräfte Seminar als Investion im Rahmen einer erfolgreichen Personalentwicklung? Führungskräfte mit oder wenig Erfahrung provitieren von der SMB Seminar Methodik – die Investion hat sich innerhalb weniger Monate amortisiert.

Den aktuellen Gesamtpreis mit den nächsten Termine für das 8-Tage-Führungs-Seminar FührungsKRAFT für Führungskräfte finden Sie hier

Lassen Sie sich als Führungskraft von Ihren Aufgaben begeistern.

 

Das kommt darauf an. Das offene Seminar variiert von 6 bis 12 Teilnehmer. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Das hängt sehr stark vom jeweiligen Seminar ab. Das können 4 Teilnehmer aber auch 20 sein.

Ab vier Teilnehmern findet das Seminar statt.

Wenn die Rahmenbedingungen (Anzahl Teilnehmer, Räumlichkeiten, Zielsetzung u.w.m) stimmen.

Ja, auch.

In den Seminarräumen der Schulik Management Beratung. Und wenn die Kapazität nicht ausreicht, gehen wir in naheliegende Hotels, die die Infrastruktur haben, die wir benötigen.

Villingen-Schwenningen, Bertha-von-Suttnerstrasse 1, Telefon …

Aktuell sind wir zu viert. Wobei wir auch gelegentlich auf unser Netzwerk zurückgreifen.

Meine Vision ist es, Menschen dafür zu begeistern, in ihrer Rolle als Führungskraft aufzugehen, ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu befähigen, die Rahmenbedingungen dafür schaffen und das auch noch gerne tun. Und wenn die Führungskraft auf die Frage an sich selbst mit einem klaren, von Herzen kommenden, freudigen „Ja“ antwortet: „Würde ich mir folgen“, dann bin ich mehr als „happy“.

Was ist schon gesund? Wer definiert den gesunden Menschenverstand. Die Aussage ist schon in sich ungesund. Ich bin der Überzeugung, jeder hat einen blinden Fleck sowie unausgeschöpfte Potentiale. Menschen sind unterschiedlich und „Gleichbehandlung von ungleichen Menschen ist ungerecht“. D.h. ich muss mich als Führungskraft immer wieder in Frage stellen und mich auf andere optimal einstellen. Das ist in der Bandscheiben-Position – also Chef sein und Chef haben – unabdingbar, um erfolgreich seine Arbeit als Vorgesetzter zu praktizieren und vorzuleben.

Für jede Maschine gibt es Instandhaltung, jedes Auto sollte immer mal wieder gewartet werden. Und so ist es auch mit Menschen, die Führungsverantwortung tragen. Das schärft die Sinne, macht Weiterentwicklung möglich und erweitert den eigenen Horizont.

 

Ja, wir sind seit 2009 eine nach ISO 9008:2015 und AZAV zertifizierte Bildungseinrichtung. Hiermit können je nach Voraussetzung zum Teil Schulungsmaßnahmen finanziell durch Förderprogramme unterstützt werden. Die Vorteile liegen in einer professionellen, systematischen, strukturierten Seminar-Methodik und deren Qualitätsansprüchen, denen wir gerecht werden.

Wie kann ich meinen Führungsstil und den meiner nachgeordneten Führungskräfte diagnostizieren und verbessern?
Warum und wann ist Delegation und Partizipation sinnvoll? Wann ist Anweisung/Unterstützung nötig?
Wie kann ich kontrollieren, ohne zu demotivieren?
Wie bekomme ich Antworten auf die Frage: „Wie wirke ich auf meine Mitarbeiter?”, um so mein Führungsverhalten zu verbessern?
Wie führe ich unkooperative Mitarbeiter, zum Beispiel solche, die sich einen Informationsvorsprung reservieren?
Wie kann ich einen Mitarbeiter, der menschlich abseits steht, in eine Gruppe integrieren?
Wie stelle ich meine persönlichen Stärken fest?
Wie lerne ich Unterschiedlichkeiten zu schätzen?
Wie erstelle ich meinen persönlichen Aktionsplan zur Leistungssteigerung?
Wie definiere und verstehe ich meinen eigenen Verhaltensstil?
Wie gehe ich effektiv mit anderen Menschen um?
Wie erkenne und reduziere ich potentielles Konfliktpotential?
Wie schaffe ich die Umgebung, die den Erfolg am meisten fördert?
Wie kommuniziere ich effektiv?
Wie lerne ich Konflikte zu lösen, um Ziele zu erreichen?
Wie gestalte ich ein zeitgemäßes Mitarbeitergespräch?
Wie erzeuge ich bei Mitarbeitern Engagement?
Wie motiviere ich „schwierige“ Mitarbeiter?
Wie gehe ich mit Widerstand um, ohne das Ziel aufzugeben?
Was muss ich als Führungskraft arbeitsrechtlich wissen?
Wie motiviere ich Mitarbeiter, wenn ihre Arbeit zur Routine wird?
Wie führe ich resignierte Mitarbeiter?
Wie gehe ich mit Konflikten in Besprechungen um?
Wem gebe ich wie Anerkennung?
Welche Möglichkeiten habe ich, einen Konflikt zu bereinigen?
Was mache ich mit Mitarbeitern und Kollegen, die immer klagen oder Vorwürfe machen
Wie kann ich Ziele so klar formulieren?
Wie führe ich ein Zielvereinbarungsgespräch optimal?
Wie kontrolliere ich Ziele ohne die Mitarbeiter zu demotivieren?
Wie unterscheide ich Ziele von Aufgaben?
Wie erstelle ich konfliktfreie Ziele?
Sind Zielvereinbarungen für alle sinnvoll?
Wie kann ich mein Anliegen so darstellen, dass die Zuhörer Lust bekommen, dafür zu stimmen?
Wie baue ich in meinen Vortrag einen Spannungsbogen auf?
Wie erziele ich 3-mal mehr Wirkung als mit den üblichen Powerpoint-Folien?
Wie kann ich Sicherheit ausstrahlen, obwohl ich mich nicht danach fühle?
Wie verkaufe ich nüchterne Zahlen, sodass es wie ein Krimi wirkt?
Wie kann ich meine Nervosität noch besser in den Griff bekommen?
Wie schaffe ich es, dass meine Zuhörer an meinem Anliegen emotional beteiligt sind?
Wie reduziere ich die Zeit für Meetings um 20%, ohne an Qualität zu verlieren?
Wie analysiere ich meine Tätigkeiten? Wie bekomme ich mehr Zeit für’s Vor-Denken?
Wie setze ich Prioritäten richtig?
Wie kann ich „nein“ sagen, ohne ablehnend zu wirken?

Alles muss schneller, besser, effizienter werden. Viele Schwierigkeiten sind auf mangelnde Kommunikation, unklare Ziele und fehlende Bereitschaft, Verantwortung an die Mitarbeiter zu übertragen, zurückzuführen. Auch fehlen einfach Basisinstrumente, die zur Anwendung gebracht werden müssen.

Ein guter Coach schafft es, die Ressourcen des anderen zu entdecken und diese durch entsprechende Technik so anzuwenden, das die Fähigkeiten des einzelnen durch den Coachee selbst gehoben werden.

Wir sind am besten bei KMU´s aus Industrie und Dienstleistungsgewerbe aufgehoben. Wir verstehen Führungskräfte am besten, wenn Sie als Produktionsleiter, Vertriebsleiter, Konstruktionsleiter, Leiter Qualitätsmanagement, Einkaufsleiter oder ähnlichen Leitungsfunktionen in kleineren und mittleren Unternehmen arbeiten, die etwas herstellen. Teilnehmer aus Handel, Versicherungen, Verwaltung oder Banken sind eher die Seltenheit.

Das ist ganz einfach – Geld. Hier sind finanzielle Förderungen möglich, sofern Ihre Firma die Voraussetzungen hierfür erfüllt und eine entsprechende Weiterbildung über einen zertifizierten Bildungsträger wie die SMB durchführt. Diese Bedingungen finden Sie unter www.esf-bw.de

Wenn Sie das sagen – dann stimmt es wohl. Sie sind ja der beste Beweis dafür. Aber mal im Ernst – ja – Marketing ist nicht unsere Stärke. Wir leben von „Mundpropaganda“ und Weiterempfehlung – das ist für uns die beste Werbung und ist nach schwäbischer Manier – nicht die kostspieligste Variante. Und ganz nebenbei – wir sind einer der wenigen Bildungsanbieter, die nach ISO 9001/2015 zertifiziert sind. So sind wir auch beim ESF als Bildungsträger einer von insgesamt nur vier aufgeführten Unternehmen im Postleitzahlengebiet 78*.

Sie finden den aktuellen Preis auf unserer Internet-Seite www.schulik-management.de unter Seminardetails. Nichts destotrotz möchen wir erwähnen, dass sich diese Investion schon nach kurzer Zeit amortisieren wird. Effektivers Führen, wirkungsvoller kommunizieren und Konfliktpotentiale erkennen, reduzieren oder vermeiden, sind es alle mal wert, die Führungssinne einer jeden Führungskraft und Menschen mit Personalverantwortung von Zeit zu Zeit zu schärfen. Es ist für jedes produzierende Unternehmen selbstverständlich, dass wenn der Output stimmen muss, müssen auch die Maschinen instandgehalten und gewartet werden. Tun Sie das auch als Führungskraft und schärfen Sie ihre Führungswerkzeuge und Führungs-Sinn im Sinne des Unternehmens und des Mitarbeiters.

Ja, das kenne ich nur zu gut aus meinen Anfängen in den ersten Jahren. Heute sehe ich das eher gelassen. Außerdem basiert unser Konzept auf „Kleingruppen“ – ich mag es, wenn wir „persönlich“ werden, ja fast schon über „Internas“ reden. Solche Themen prägen sich ein und zeigen die Wirksamkeit der Methoden schon während des Seminars

Mich gibt es nicht nochmals in dieser Kombination – siehe auch „Was zeichnet Sie aus?“ Nummer 3. Alle Seminare sind von mir und werden von mir durchgeführt – ich bin mein eigenes Modell. Soll heißen: Wenn ich es geschafft habe, diese Führungskompetenz aufzubauen, können es meine Teilnehmer auch schaffen. Die Devise lautet – je einfacher ich es erklären und vormachen kann, umso wirkungsvoller und nachhaltiger wird es werden. Alle komplizierten Methoden und Werkzeuge, wo man erst mal eine umfangreiche Qualifikation vorweisen und sich wieder einarbeiten muss, funktionieren nicht effektiv.

Die Einzigartigkeit liegt in der Kombination aus 25-jähriger eigener Führungserfahrung, Personalchefs-Erfahrungen sowie das Knowhow von betriebswirtschaftlichen Abläufen in ERP-Systemen aus meiner Zeit als Software-Entwicklungsleiter. Das Hineinversetzen in die verschiedenen Rollen (GF, Gesellschafter, Abteilungsleiter, Projektleiter, HR-Direktor, Vorstand und Mitarbeiter) gibt einen rund-um-Blickwinkel, um sich in die Teilnehmer gut hineinversetzen zu können.

Aus- und Weiterbildung von Führungskräften. Sie erhalten Methoden und Werkzeuge zur Anwendung in der Mitarbeiterführung. Schwerpunkt sind Menschen mit Personalverantwortung, Vorgesetzte und Chefs aus KMU´s in der Industrie sowie Dienstleistungsunternehmen.

Wir bieten ein systematisches, strukturiertes Führungskräfte-Seminar an, welches genau auf die Anforderungen ans Führen in KMU´s ausgerichtet ist. Dieses Seminar ist an Mitarbeiter mit Personalverantwortung gerichtet, baut auf unserer SMB-Methodik auf, sodass alle wichtigen Führungsthemen und Führungsprobleme behandelt werden, die im Tagesgeschäft gebraucht werden. Hierin enthalten sind Führungs-Grundsätze, Führungsstile, Werte, Verhaltensanalyse und- synthese sowie Umgang mit Zielen, Kommunikation, Motivation, Kritikgespräche, arbeitsrechtliche Aspekte sowie wirkungsvolles Auftreten vor Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. Neben den Seminaren bieten wir Dienstleistungen rund um die Personal-Beschaffung, Personalentwicklung sowie Einzel- und Gruppen-Coaching im Business-Kontext an.

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Seminarinhalt

Sie erhalten Führungswerkzeuge, lernen deren Anwendung, um sich und andere wirkungsvoll zu führen
• Gewinnen Sie Zeit für Wichtiges und entlasten Ihren Chef.
• Bringen Sie sind wieder auf dem neusten Stand.
• Halten Sie dem Druck in ihrer Führungsfunktion besser stand.
• Überzeugen Sie durch Selbstbewusstsein und Führungsstärke – nachhaltig. Dies wirkt sich positiv auf Ihr Berufs- und Privatleben aus.
• Erzielen Sie höhere Leistung bei weniger Stress für alle Beteiligten.

  • Trainer-Input ergänzend durch Impuls-Vorträge
  • Aktuelle Praxisbeispiele
  • Praktische Übungen und Tests – einzeln und in der Gruppe
  • Diskussionen zu Führungssituationen mit den Ziel von Lösungsansätzen
  • Ausgabe geeigneter Checklisten zu den jeweiligen Themen
    „klärende Reflexion“ der eigenen Einstellungen und Werte, die das Verhalten steuern
  • Bearbeiten der eigenen Fragen und aktuellen Probleme, die sie zum Seminar mitbringen bzw. dort formulieren
  • Herausfordern/Anfordern persönlichen Feedbacks durch Trainer, Coach und Seminarteilnehmer

Modul 1 – Führung und Verhalten
Als Führungskraft befinden Sie sich häufig in der anspruchsvollen „Bandscheiben-Position“. Sie lernen, wie Sie Ihren Führungsstil systematisch weiterentwickeln, wie Sie Mitarbeiter ins Boot nehmen und Ihr Team fair und zuverlässig führen. Dabei berücksichtigen Sie unterschiedliche Verhaltenstypen, um als guter Vorgesetzter bei Ihrem Mitarbeitern und Ihrem Chef anerkannt zu sein.

Modul 2 – Kommunikation, Mitarbeitergespräche, Ziele & Kritikgespräche
Wir werfen einen Blick auf den Entwicklungsprozess eines Mitarbeiters im Unternehmen. Start bei der richtigen Auswahl – über die ersten 100 Tage – hin zu Kommunikation und Zielen und letztendlich zum Austritt (weshalb auch immer). Sie lernen die wichtigsten arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen kennen, wissen, wie Sie optimal ein gutes Mitarbeitergespräch aufbauen und am Ende Ihre Ziele mit Ihrem Team besser erreichen können. Nebenbei lernen Sie die Methoden guter Kommunikation und eindeutiger Zielformulierung.

Modul 3 – Rhetorik und Zeitmanagement
Kommen Sie auf den Punkt. Wirkungsvoll und verständlich Botschaften vermitteln. Wie rede ich wenig und sage viel. Wie bewege ich Mitarbeiter, Kollegen und Chefs. Sie erhalten Ihre umfangreiche Zeitanalyse. Konkrete Verbesserungsvorschlägen zur Optimierung des persönlichen Zeitmanagements werden Ihnen an die Hand gegeben. Fremdbestimmung einschränken wird ein Ergebnis sein. Dadurch erhalten Sie Zeit zum Führen, Deligieren, Kommunizieren und Loslassen.

Es werden alle entscheidenden Themen und Aufgaben behandelt, die eine Führungskraft unerlässlich braucht. Dazu zählen:
Führung, Führungsstile, Führungsgrundsätze, Reifegrad, Verhaltensstile, Verhaltensanalyse und -synthese, Verhalten unter Druck, Konfliktverhalten, Konfliklösungsstile, Ziele finden, setzen und formulieren, Zielvereinbarung, Kommunikation, Zeitmanagement, Rhetorik & Präsentationstechnik.

Über viele Jahre hinweg, ist unsere einmalige SMB Seminarmethodik entstanden. Nur wer sich selbst führen kann, kann Mitarbeiter (zum Erfolg) führen.

Mit diesem Wissen schaut der Teilnehmer sich zunächst selbst über die Schulter und reflektiert das eigene (Führungs-)Verhalten.

Das Seminar ist in drei Bausteine aufgeteilt. Insgesamt ist sind es acht Tage – verteilt auf drei Monate. (3 Tg / 3 Tg / 2 Tg). Es beginnt mit Führungsgrundsätzen, Führungsstile, Verhaltensanalyse und –synthese. Im zweiten Block steht „Mitarbeiterorientierung“ auf dem Plan mit den Schwerpunkten arbeitsrechtliche Grundlagen (nur die Dinge, die eine Führungskraft zu interessieren hat). Dann gehen wir gedanklich den Prozess von der Bewerbung bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch. Hier reden wir über Ziele, Kommunikation, Mitarbeitergespräche, Konfliktmanagement und Kritikgespräche. Im letzten Teil behandelt wir „wirkungsvoll Botschaften vermittelt“ und zum Schluss noch das Thema Selbst- und Zeitmanagement.
Ausführliche Infos sind auch hier zu finden.

 

Da bin ich anderer Meinung. Die Themen, die bei uns behandelt werden, wurden nach und nach zum Standard. D.h. den Standard habe nicht ich festgelegt, sondern er entstand durch die Teilnehmer selbst über die Jahre. D.h. ich habe einfache Standard entwickelt, die jede Führungskraft leicht anwenden kann – und das sofort. Das Gredo – „keep it simple“ ist ein Markenzeichen von SMB – kompliziert machen kann es jeder – es braucht kein Psychologie-Studium oder ein Studium mit Schwerpunkt Personalführung.

Das Zeitproblem wird am häufigsten genannt. Das ist es aber nicht, es ist eine Frage der Effizienz und der Priorisierung. Wer im Vorfeld gut führen kann, hat letzten Endes kein Zeitproblem mehr. Und das lernt man hier. Ein Beispiel: Zwei Mitarbeiter müssen gemeinsam ein Projekt bearbeiten. Die Wellenlänge passt aber nicht. Sie haben sich in der Wolle – zunächst unausgesprochen, dann verbal und für die Kollegen spür- und hörbar, zum Schluss kommt es auch beim Vorgesetzten an. Es eskalliert. Sie müssen einschreiten. Jetzt müssen Sie ran, diesen Moment müssen präsent sein, Ihre Mitarbeiter sind auf Ihre Reaktion und ihre Führungsfähigkeit gespannt. Nur komisch, dass Sie laut ihrem Zeitmanagement und ihre tollen Terminplanung dafür keine Zeit eingeplant haben. Und trotzdem sind Sie gezwungen, jetzt einzugreifen und zu handeln. Solche Situationen sind keine Seltenheit. Und auf einmal schleichen sich solche Sätze ein: „Ich habe keine Zeit“ – auch nicht zum Führen. Das ist wie wenn ein Bauersjunge zu seinem Vater sagt, ich muss die Hühner einfangen, weil ein Loch im Zaun ist. Darauf hin der Vater seinem Sohn den Rat gibt, erst den Zaun zu reparieren als die Hühner einzufangen und zurück zu bringen. Und er nur antworten könnte: Ich habe keine Zeit, den Zaun zu reparieren, ich muss Hühner fangen. Und genauso ist es mit der Zeit zum Führen. Wenn Sie ein Zeitproblem als Führungskraft haben, und sich keine Zeit zum Führen nehmen, doktern Sie an Symptomen herum anstatt das Übel an der Wurzel zu packen. Also – beginnen Sie zu Führen, mit Führungskräfte-Seminar einfach erlernbaren Methoden und Sie werden früher oder später Zeit haben.

Erst Gegenfrage – was sollen die Führungskräfte bei Ihnen tun? Wenn das geklärt ist, dann glaube ich, dass die Führungskräfte erkennen, dass die Anwendung von Methoden und Werkzeuge gar nicht so schwer ist. Sie bekommen eine Systematik, die es einem leicht macht, diese sofort anzuwenden. Und wenn die Ergebnisse dann besser sind als vorher, dann besteht die berechtigte Hoffnung, dass man weitermacht und die Lust am Führen (wieder) entdeckt.

Weil sie das tun. Sie werden von mir angewandt. Hier kommt mir zugute, dass ich kein klassischer Seminarleiter bin, sondern selbst als Coach, Berater, Trainer UND die Funktion als Führungskraft heute noch ausübe. Dort werden die Werkzeuge auf „Belastbarkeit“ und „Funktionsfähigkeit“ täglich überprüft. Ich bin z.B. aktuell noch Interims-Personalleiter, Interrims-IT-Leiter, Personal-Coach für Geschäftsführer, Mitglieder der Geschäftsleitung und Führungscoach für erste und zweite Ebene in verschiedenen Unternehmen.

Die Teilnehmer lernen, wie zum Beispiel die „Güte der Entscheidung“ für sich selbst wertvoll durchleuchtet werden kann. Sie lernen, dass sie einen „präferierten“ Führungsstil haben, aber ein ganzes Klavier an verschiedenen Tönen von Führungsstilen kennen und können müssen, um wirksam zu führen. Sie erkennen schnell, warum nur Druck auf Mitarbeiter aufbauen, keinesfalls die gewünschte Wirkung haben wird. Dasselbe gilt, wenn wir Personen kritisieren oder loben, die Wirkung unseres Tuns bei der Zielperson fallen leider sehr unterschiedlich aus. Sie erarbeiten sich Tools, welches ihnen eine auf Menschen anwendbare Typisierung ermöglicht. Daraus entstehen sowohl ein Eigen- als auch ein Fremdbild – im Sinne einer realen Wahrnehmung. Auch lassen sich Motivationen, Ängste und Bedürfnisse erkennen, ableiten und Muster erkennen, wie Menschen im Normalfall, im Druckverhalten oder bei Überdruck unterschiedlich reagieren. Manchmal sind es nur vier Fragen, die auf den Kern reduziert, ein nicht erreichtes Ziel, ein falsches Verhalten analysieren und schnell, effizient das eigentliche Problem identifizieren sowie geeignete Abhilfe schaffen lässt – Führung einfach gemacht.

Viele – aber einfache – und nur dort, wo es wirklich passt – das ist unser Anspruch – „keep it simple – hier finden Sie nichts mit Transaktionsanalyse, NLP-Methoden, Sie brauchen nicht Psychologie oder Personalmanagement studiert haben, hier lernen Sie Methoden, die Sie danach einfach erlernen können. Unsere Methoden sind: • Impuls-Vorträge • praktische Beispiele durch Seminarleiter
• Analyse von Führungssituationen mittels geführter Diskussionen
• Einzel- und Gruppenarbeit
• Durchführen und Auswerten von Tests und Übungen – alleine und in Gruppen
• Untermauern des Erlernten durch ausgewähltes Filmmaterial
• Beantworten der eigenen Fragen, lösen von aktuellen Führungsproblemen,
die Sie zum Seminar mitbringen bzw. dort formulieren
• Videoanalyse einzelner Lerneinheiten
• Ausgabe gezielt formulierter Checklisten zu den jeweiligen Themen
• „klärende Reflexion“ der eigenen Einstellungen und Werte, die das Verhalten steuern
• Herausfordern/Anfordern persönlichen Feedbacks durch Trainer, Coach und Gruppenteilnehmer
Führungswissen, Führungseinstellungen und Führungsverhalten werden somit aktiv erarbeitet
und auf praktische Anwendung durch den einzelnen Teilnehmer „abgeklopft“.
Auf Wunsch jedes einzelnen Teilnehmers steht der Seminarleiter am Abend für ein persönliches
und individuelles Coaching-Gespräch zur Verfügung.

Manche Menschen haben einfach Talent, mit Menschen richtig umzugehen. Möglicherweise brauchen die keine Schulung. Meine Anmerkung dazu lautet aber: Sicher benötigen sie auch Weiterbildung. Die Anforderungen sind nicht stehen geblieben, vieles ist komplexer geworden, Werte haben sich geändert, Menschen ändern sich. Es gilt immer wieder seine Sinne für Menschenführung von Zeit zu Zeit zu schärfen. Sie gehen doch auch nicht nur zum Allgemein-Arzt, wenn Sie einen komplizierten Knochenbruch behandelt haben wollen. Sie gehen zu dem Arzt, der die Fachkompetenz und tägliches Erleben im Umgang mit solchen Problemen erfährt und löst. In anderen Worten: Wenn jemand laufen kann, heißt das noch lange nicht, dass er ein guter Bergführer ist.

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Seminarleiter

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Seminarorganisation

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Seminarziel

Der Blumenstrauß für Führungsprobleme ist sehr bunt. Ich will zwei Beispiele exemplarisch nennen: Erstens: Die Bereitschaft Führung als konkrete Aufgabe wahrzunehmen. Zweitens: Die vorherrschende Meinung, erst alles selber mal gemacht haben zu müssen, über Bord zu werfen.

Ja, davon bin ich überzeugt. Ich habe mich über 25 Jahre mit Führung von Menschen auseinandergesetzt. Ich war in vielen Firmen tätig. Und die Schwierigkeiten, die eine Führungskraft im Unternehmen hat, ist firmenübergreifend fast immer dieselbe. Zu Beginn jeden Seminars bringen die Führungskräfte konkrete Fragen rund um die Mitarbeiterführung und Personalführung mit. Diese müssen spätestens zum Ende des Seminars von den Teilnehmern selbst beantwortet werden können. Ich habe es nur äußerst selten erlebt, dass dies nicht gelingt. Und die Fragen sind in 80% der Fälle dieselben.

Die Rückmeldungen – schriftlich als auch mündlich – die als zertifizierte Bildungseinrichtung nach jedem Modul durchführe, zeigen mir, dass ich was bewegen konnte. Aussagen wie „Herr Schulik, so habe ich Führung noch nie gesehen und wahrgenommen“ oder „Ich bin schon lange Mitarbeiter mit Personalführung – aber so habe ich es nicht gelernt und stelle fest, wie ich vieles nun anders machen werden.“ Ausserdem sehe ich es im Kern nicht als meine Aufgabe an, hier etwas sicherzustellen. vgl. Frage 6. Menschen in Wirksamkeit zu bringen ist die Kunst, Begeisterung für Führung von Menschen auszulösen. Wenn ich das im Seminar schaffe, wird die Wirkung sich nicht verfehlen.

„Praxisbezug“ – das sagen natürlich viele Seminaranbieter in ihren Testomonials. Deshalb gefällt mir meine eigene Antwort nicht. Aber ich glaube, die Kombination aus Führungstheorie und eigens erlebter Führungserfahrung mit eindrucksvollen Beispielen aus dem Alltag einer Führungskraft sind die meist genannten Feedbacks meiner Teilnehmer. Sie sind durchweg motiviert, neue Führungswege zu gehen. Manches vom Erlernten aus dem Führungsseminar auch auszuprobieren und anzuwenden. Es steht meine Zusage, dass bei den ersten Gehversuchen – es mal anders als bisher zu machen – ich gerne angerufen werden kann und sie unterstütze – einfach weil es mir Freude macht, den Beweis zu erbringen, dass die Führungs-Werkzeuge in der Führungspraxis auch funktionieren.

Gar nicht! Das ist – wenn mir die Frage – meist von Personalern oder Chefs – so gestellt wird – meine Spontan-Antwort. Das ist zwar eine gut gemeinte und berechtigte Frage, aber das Problem liegt im falschen Adressaten. Diese Frage ist an den Teilnehmer zu stellen, nicht am mich als Seminarleiter und Trainer. Ich bin dabei im Rahmen des Seminars sicherlich „Geburtshelfer“ zur guten Führungskraft, bin auch ein wirkungsvoller „Katalysator“, aber im „Driver-Seat“ ist die Führungskraft selbst. Diese Führungsfrage ist auch an das Unternehmen, aus dem der Teilnehmer kommt, zu stellen. Gibt es eine Plattform im Unternehmen, hilft die Personalabteilung mit, um im Nachgang Feedback zu erhalten, Austausch möglich zu machen, mit Führungskräften und Mitarbeitern zu sprechen. Fragen zur Verhaltensänderung zu stellen: „Hat sich was an der Führungsstil, am Verhalten des Vorgesetzten spürbar verändert?“, Merken die Mitarbeiter etwas – hoffentlich Positives. Klar, biete ich an, das erlernten Führungs-Knowhow nach einer gewissen Zeit wieder aufzufrischen, auch biete ich auf Basis des durchlebten Führungsseminars ein Coaching im Betrieb vor Ort an, wo wir im Sinne eines Einzelcoachings die Führungskraft beim Führen ganz spezifisch begleiten, Hilfe zur Selbsthilfe anregen und in Konflikt-Situationen wertvolle Impulse vor, während und nach solchen schwierigen Momenten geben.

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Zielgruppe

Dieses Training ist für Menschen, die
• seit kurzer Zeit Führungsaufgaben übernommen haben
• bislang ihre Führungsaufgaben in der Praxis bewältigt haben, ohne sich systematisch
dafür haben ausbilden lassen
• als Fachkräfte nun auch als Führungskräfte tätig sind
• eine neue Rolle als Führungskraft übernommen haben
• Personalverantwortung übernehmen
• neu ins Unternehmen kommen und Führungskraft sind
• Projektleiter, die ohne Führungskompetenz Projekte und damit Menschen führen
• ihre persönlichen Kompetenzen ganzheitlich erweitern wollen

Großzügiger Seminarraum, damit Gruppenarbeiten möglich sind. Catering, damit ich mich auf das Seminar konzentrieren kann, keine all zu große Ablenkung durch Maschinengeräusche, Publikumsverkehr oder kurze Wege zum eigenen Arbeitsplatz. Und dann die Klassiker – Beamer, Pinnwand, Flipchart, Stifte – das sind die administrativen Voraussetzungen für ein gelungenes, internes Führungskräfte-Seminar. Auf der anderen Seite ist es wichtig, die Rahmenbedingungen vorher klar zu kommunizieren. Was soll erreicht werden, wo liegen Probleme. Ein Einmal-Seminar ohne Wiederholung oder Vertiefung ist nur punktuell wirkungsvoll. Ein Führungskräfte-Seminar sollte meines Erachtens keine Einzelaktion im Unternehmen, sondern eine im Rahmen einer geplanen, auf längere Sicht angelegten, Personalentwicklungsmaßnahme sein. Es besteht sonst die Gefahr, dass vieles einfach verpufft.

Ja und nein. Da gibt es keine richtige Antwort. Ich habe festgestellt, wenn junge Führungskräfte – und die es noch werden wollen – zu uns kommen, dass sie es leichter haben, unvoreingenommen Neues aufzunehmen. Sie müssen ggf. nicht umlernen, alte Führungszöpfe müssen nicht abgeschnitten werden, sie können schon sehr früh auf´s richtige Führungsgleis gehoben werden. Und die Bereitschaft zur schnellen Anwendung und Umsetzung der erlernten Führungsmethoden ist oft auch höher. Auf der anderen Seite ist es nicht schlecht, erste – wenn auch schlechte – Führungserfahrungen gesammelt zu haben. Da entstehen „aha-Effekte“, die es einem sehr leicht machen, es zu behalten und gezielt anzuwenden. Aussagen wie: „Jetzt ist mir klar, warum das schief gegangen ist“ oder umgekehrt: „Es hat gut geklappt – jetzt weiß ich auch warum. Das kann ich das nächste Mal sogar ganz bewußt einsetzen“. Im Zweifel macht es Sinn, eher zu früh als zu spät dabei zu sein. Das Führungsseminar ist auf jeden Fall stimulierend, motivierend und bringt der jungen Führungskraft einen Mehrwert.

Ja, das macht Sinn. Menschen können auch viele Jahre etwas falsch machen. Erfahrungen alleine reichen nicht immer aus. Vielfach stelle ich auch fest, dass Führungskräfte zwar in der Theorie wissen wie es geht. Von der Umsetzung im Führungsalltag haben sie allerdings keinen Plan. Menschen sind in unterschiedlichen Lebensphasen, Menschen lassen sich nicht über einen Führungskamm scheren. Ja, es macht Sinn, das erfahrene Führungskräfte immer wieder die Chance erhalten, ihre Erkenntnisse zu bestätigen, in Frage zu stellen, erweitern oder einfach upzudaten.

Führungskräfte mit Personalverantwortung aber auch Projektleiter oder QMB´s, die führen müssen, ohne Machtinstanz zu besitzen. Unsere Zielgruppe sind die Unternehmen, die selbst etwas herstellen und vertreiben. Unser Fokus sind mittelständische Fertigungsbetriebe mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 50 und 1.000 Mitarbeiter. KMU´s in Baden-Württemberg, Industrie und Dienstleistungsbranche, Metallbe- und verarbeitung, Maschinenbau, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Unternehmen der IT-Branche.

Jeder, der im deutschsprachigen Raum unterwegs ist, der deutschen Sprache mächtig ist und den Akzent „schwäbisch“ versteht, kann dabei sein. Ein Großteil unsere Seminarteilnehmer stammen aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg – also rund um Villingen-Schwenningen – unserem Firmensitz. Unser Einzugsgebiet ist im Umkreis von einer Autostunde rund um den Bärenpark in Villingen-Schwenningen. Aber auch aus München, Köln oder Frankfurt kommen sie zum Führungsseminar zu uns hierher – meist auf Empfehlung.

Die Voraussetzung zur Teilnahme am Führungskräfte-Training sind ganz einfach. Führungskraft sein oder in Kürze Vorgesetzer werden. Auch Menschen, die ohne Personalverantwortung führen müssen, erhalten hier wertvolle Impulse „Führen ohne Macht“ auszuüben. Andere dazu bewegen, das zu tun, was wir wollen und dieses vom anderen gerne angenommen wird. Eine Kunst, die nicht nur allein Talent voraussetzt, sondern auch sich angeeignet werden kann. Und das ist gar nicht so schwer. Also, jeder der führt ist willkommen. Und wer von uns führt nicht. Mitarbeiter, Kollegen, Chefs, Kinder, Autos. Ansonstens schadet es nicht Lernbereitschaft, Lust auf Führung und Interesse daran neue Wege zu gehen, als Teilnahme-Voraussetzungen mitzubringen.

Ja, selbstverständlich. Wir bitten darum. Grundsätzlich lebt dieses Führungsseminar von den Fragen und dem Dialog zwischen Führungskraft und Seminarleiter. Das ist das Salz in der Führungsseminar-Suppe. Die Teilnehmer lernen sich in den ersten zwei Tagen so gut kennen, dass dies fast schon automatisch passiert. Ausserdem sind die Teilnehmer zum Start des Trainings aufgefordert vier Fragen rund um Mitarbeiterführung mitzubringen. Und da wir modulweise arbeiten, sind im zweiten Modul schon erste Erfahrungen und weiterführende Fragestellungen entstanden. Die Teilnehmer gestalten so den Seminar-Verlauf aktiv mit.

Um Antworten auf firmeninterne Führungsfragen zu finden, brauchen wir eine vertrauensvolle Basis. Auf dieser Grundlage können wir dann spezielle Führungsprobleme diskutieren. Entweder in der Kleingruppe oder auch nach dem Seminartag selbst. Hier stehe ich den Teilnehmern im Vier-Augen-Gespräch am Tagesschluss zur Verfügung. Und vor allen freue ich mich darüber. Denn hier wird Vertrauen geschenkt – und selbstverständlich Vertraulichkeit gewahrt.

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