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Ebook - Mitarbeiterführung exakt erklärt

Führen Mit Persönlichkeit

Führen mit Persönlichkeit – Podcast Folge #081

Menschen sind typisch einzigartig – was für ein interessantes Wortspiel. Es gibt unterschiedliche Menschentypen aber trotzdem bleiben sie einzigartig. Wie kann so etwas gelingen?

Menschen sind ja so unterschiedlich

Menschen sind unterschiedlich, jeder Mensch ist einzigartig und wenn der eine das Wort „bastelt“ sendet versteht der andere „des iss´ Kruscht“. Genau genommen wurde das so aber nicht gesagt. Und schon sind wir mitten in unserem Lieblingsthema drin: Wie wird kommuniziert? Was kommt beim anderen an? Die Kodierung und die Dekodierung ist einfach unterschiedlich. Und da wir Menschen unterschiedlich „ticken“ gibt es immer wieder Aufgaben. Da haben wir schwierige Mitarbeiter, Missverständnisse und Unklarheiten. Das ist ein immens großes Feld.

Und um die Frage: „Was bastel ich denn“ zu beantworten: Ich habe in der Corona Zeit ein Aufnahmestudio ausgestattet, um meine Online-Videos zu produzieren. Neue Produkte entstehen zu lassen. Es gibt jetzt das Produkt „Führung für Aufsteiger“, da entsteht jetzt das Produkt „Führen mit Persönlichkeit“ weil es mir als Verhaltenstrainer sehr, sehr wichtig ist, bestimmte Dinge kennen zu lernen. Wer sich den letzten Podcast angehört hat, hat festgestellt, dass wir eigentlich keine Lösung geliefert haben. Es ist offen ausgegangen als wir über Themen wie unterschiedliche Verhaltensmuster und Werte gesprochen haben – am Beispiel der zeitlichen Präsenz in der Firma.

Den Anderen besser verstehen

Es geht jetzt darum, die Einzigartigkeit des Anderen besser zu verstehen. Auf der Gegenseite auch zu akzeptieren: Auch ich bin okay. Und da entstehen jetzt ganz schnell Spannungen und Konflikte. Nicht nur die Generations-Thematik sondern auch die ganz einfach banalen zwischenmenschlichen im Verhaltensmuster. Wir denken nochmal auf den Beginn des Podcast mit dem Wort „basteln“. Nein, die Art und Weise meiner Arbeit heißt nicht basteln. Und ich glaube, wenn wir Persönlichkeit für uns entwickeln, bedeutet in Anlehnung an Personalentwicklung, dass wir uns bewusst auf unseren Gegenüber einstellen können und wollen.

Kennen Sie den Typen?

Jeder kennt solche Menschen. Meist sind es Chefs. Diese Einzelkämpfer, sie sind schnell, sie sind direkt, die rennen los, manchmal sind sie rücksichtslos, die hauen auf den Tisch, die Gespräche sind sehr kurz und knapp – meist sogar nur „one-way“. Ich sage was ICH will und wenn du nicht willst hast du Pech gehabt. Eine Art: Friss oder stirb Mentalität. Und besonderes Merkmal: Sie würden niemals ein Persönlichkeits-Profil ausfüllen. Das geht gar nicht – weil sonst müssten sie etwas von sich Preis geben. Und – sie müssten dadurch ein Stück die Kontrolle verlieren. Solche Menschen gibt es – und zum Glück gibt es sie. Um ein bisschen Werbung für sie zu machen: Wir brauchen die – denn das sind die, die manche verkrustete Struktur aufbrechen und es schaffen, auch eine betonierte Wand einzureißen. Das sind die Menschen, die ein hohes Risiko eingehen.

Die Zusammenarbeit mit einem solchen Menschtyp kann zeitweise etwas anstrengend sein. Dennoch sind das genau die, die aus Innovationen oder manchmal auch Disruptionen neue Produkte zu schaffen, es vorantreiben neue Märkte aufzuschließen – das sind einfach die Macher.

Der Umgang mit ihnen ist zeitweise schwierig, weil ihnen scheinbar keine Emotion zu entlocken ist und sie wahnsinnig werden, wenn jemand zu impulsiv reagiert. Das sind Leute die in der Lehre eine hohe Lokomotion haben. Das sind die Lokomotiven, die sind die, die vorne dran sind. An was es ihnen fehlt ist Empathie. Die emotionale Intelligenz fehlt – es sind nicht diejenigen, die andere mitnehmen. Ausnahmen gibt es dann, wenn man gewillt ist, die Ziele dieser Menschen auch mit zu verfolgen. Und er stellt dabei fest: Ich brauch´ den – dann nimmt er ihn auch mit.

Dieses ist Beschreibung eines bestimmten Menschentypen. Es gibt aber noch mehr:

Der Typ ist voll krass

Dann gibt es nämlich auch noch die, die man immer für alles Begeistern kann. Die kannst du für jeden Scherz haben, sie finden alles voll krass und sind voll spontan. Sie knüpfen Kontakte, suchen Menschenmengen, um herauszufinden ob sie hier nicht noch jemand spannendes übersehen haben? Netzwerken geht bei ihnen ganz leicht. Diese Menschentypen werden allerdings immer erst auf den letzten Drücker mit ihren Aufgaben fertig. Man denkt sich im Geheimen: Das kann er nicht fertigbringen bis zum Termin und dann setzt er sich hin und wenn es eine Nachtschicht bedeutet und winkt zum Termin mit einem passenden, guten Ergebnis. Das ist auch so eine Ausprägung. Dieser Menschentyp lässt sich gerne ablenken und wenn es dann kurz vor knapp ist dann rödelt er wie verrückt. Das hat bei dieser Beschreibung ganz viel mit der Motivationslage zu tun. Auch das ist ein Punkt wie ich es schaffe, zu beurteilen, wie Menschen ticken und motiviert sind. Ohne, dass wir sie in eine Schublade stecken. Das wäre ja fatal, denn wir Menschen sind schon in der Lage, mit dem einen Besser und mit dem Anderen weniger gut klar zu kommen. Es gibt aber natürlich nicht nur diesen Typ mit den vielen Kontakten, die mit den vielen Freunden. Nein es gibt auch die zurückhaltendere Variante.

Ruhig und zurückhaltend – was für ein Menschentyp

Auf den Punkt gebracht sind das diejenigen, die scheinbar ein Helfersyndrom haben. Sie sind unheimlich Menschenorientiert. Sie hören gerne zu, sie haben Geduld ohne Ende, sie sind meistens ziemlich zurück haltend und freundlich. Was sie haben ist ein großes Bedürfnis nach Sicherheit und sie wollen ihr Umfeld kennen. Und bei der Beschreibung dieses weiteren Menschentypen erkennen wir wieder einmal mehr, wie unumgänglich unsere Wahrnehmung (auch als Führungskraft) ist – du bist okay und ich bin okay.

Die Menschen mit dem Helfersyndrom brauchen wir auch. Sie sind im höchsten Maß loyal, lassen niemandem im Stich auch wenn sie noch so viel zu tun haben, schaffen Sie sogar über die persönlichen Grenzen hinaus. Interessant ist die Kombination, denn natürlich entstehen hier Spannungen, wenn immer etwas drauf geladen wird. Dieser Typus Mensch ist häufig in der Opfer-Rolle. Weil sie so loyal sind uns grundsätzlich niemandem im Stich lassen wollen. Chefs mögen diesen Typus Mensch, weil man sich immer auf sie verlassen kann. Es wird gemacht, auch wenn die Anweisung erst sehr spät am Arbeitstag kommt.

Bei diesem Stetigen-Typ finden wir auch die sogenannte Kohäsion. Sie wollen Menschen mitnehmen, ihnen ist es wichtig, dass alle dabei sind, dass alle die richtigen Informationen haben und alle wissen, worum es geht. Diese Menschentypen erklären auch – wenn es dann nötig ist – auch zum 100ersten Mal die Funktion einer Tankkarte. Diese Menschentypen wünschen sich, dass alle mitgenommen werden – alle an der Lokomotion teilnehmen können.

Hier haben wir auch gleich einen wichtigen Führungsgrundsatz: Management des gegenseitigen Ergänzens. Jedes Verhaltensmuster hat so seine Stärken, Vorteile und auch Nachteile. Wenn wir die erkennen haben wir schon ganz viel erreicht. Und dieser Aspekt: Wir haben Menschen die hoch Lokomotion an den Tag legen und wir haben Menschen, die den Kitt zusammen halten. Die sehr Menschenorientiert sind und nicht nur an der Sache. Nein, die sagen, lass das uns gemeinsam machen.

Podcast:

Noch ein ganz wichtiger Hinweis:
Jeder Mensch hat alles – alle Ausprägungen sind nur verschieden stark. In jeder Rolle unseres Lebens unterschiedlich ausgeprägt und sie kommen auch immer unterschiedlich aus den Menschen heraus. Menschen kann man nicht in Schubladen stecken. Menschen ändern sich – sie entwickeln sich. Menschen haben Rollenverhalten. Wir haben gerade über einen Menschen nachgedacht mit einem Stetigen Verhaltensausprägung (Helfersyndrom) – wenn sie den unter Druck haben und der irgendwann mal explodiert, dann wirkt er plötzlich, als wäre er ein richtiger Haudegen. Da wird verbal alles kurz und klein gehauen. Und nach dem Gewitter ist Sonnenschein. Trotzdem – es gibt gewisse Kernpersönlichkeiten.

Einen haben wir noch: Gewissenhaftigkeit

Es gibt noch den einen gewissen Menschentypen, die kommen scheinbar auf die Welt um nur 0 oder 1 zu kennen. Schwarz oder weiß, Strom fließt oder Strom fließt nicht. Nicht ohne Grund habe ich Informatik studiert – nur ich und mein PC und der Rest möchte mich bitte in Ruhe lassen. Ich möchte gar nicht mit jemandem kommunizieren – das ist überhaupt nicht meine Welt. Das hat keinen Nutzen und keinen Mehrwert. Menschen, die sehr gründlich sind, sind analytisch und sehen die Sache im Vordergrund und nicht den Menschen. Diesen Menschen geht auch die Führungsfähigkeit der Kohäsion etwas abhanden. Das sind Menschen, die die Perfektion lieben oder danach streben weil lieben tun diese ja die Menschen nicht unbedingt. Sondern sie konzentrieren sich – sie fokussieren sich. Und die anderen Menschen sagen über sie: Korinthenkacker! Detailverliebt. Und auch diese Menschen haben ihre Daseinsberechtigung. Und wir haben in Deutschland sehr viele Menschen im Ingenieurbereich, Informatik und ähnlichen detail-wichtigen Aufgaben. Ganz zu schweigen von den Virologen – wie diese mit Zahlen analytisch umgehen. Geradezu Detailverliebt. Sie wollen die Dinge richtig machen, wollen Standards setzen und sind in der Lage für bestimmte Dinge Konsequenzen aufzuzeigen.

Solche Menschen kannst du nicht alleine laufen lassen

Wenn wir solche Menschen alleine laufen lassen würden, würden die nie zu einer Entscheidung finden. Weil es gibt noch dort ein „wenn“ und dort ein „aber“ und dort muss man noch analysieren… Hier komme ich nochmal auf den Spruch zurück:

Management des gegenseitigen Ergänzens.

Und genau da ist es wichtig: Nochmal auf den Titel des Podcasts einzustimmen:

Führen mit Persönlichkeit

Führen mit Persönlichkeit – da merken wir uns: Es ist wichtig, dass wir genau diese Dinge kennen und einschätzen können. Meine These ist ja: Genau genommen gibt es keine schwierigen Mitarbeiter. Es gibt vielleicht Mitarbeiter, die für mich schwierig sind. Dennoch wird der Mitarbeiter, der uns das Gefühl vermittelt, er sei schwierig – der Mitarbeiter wird von sich selbst nicht behaupten, er sei schwierig. Er nimmt sich selbst ja nicht wahr – für ihn ist vielleicht die Umwelt schwierig.

Es gibt hier nicht richtig oder falsch – und schon gar nicht schwarz oder weiss… es geht um die Wahrnehmung. Es wird nirgends eine perfekte Lösung oder ein eindeutiges Richtig oder Falsch geben. Es gibt einen Kompromiss oder eine Kooperation weil unterschiedliche Bedürfnisse zufrieden gestellt werden müssen. Ja, wir lernen. Gleichgültig mit welchem Analysetool wir unterwegs sein werden. Welche Bedürfnisse Mitarbeiter, Kollegen und/oder auch Chefs haben. Wir müssen erkennen, was Menschen wichtig ist. Dem einen ist wichtig, dass Mitarbeiter pünktlich kommen und ihre Arbeit machen, damit ihre Einstellung deutlich gemacht wird. Du musst früh kommen und spät gehen – ja – deshalb, weil sie die Kontrolle nicht verlieren möchten. Wir haben auch schon denjenigen beschrieben, der ein großes Sicherheitsbedürfnis hat. Diejenigen Menschen, die gerne im Rampenlicht stehen haben eben dieses Bedürfnis nach uneingeschränkter Aufmerksamkeit. Und wieder andere sind zufrieden, wenn sie im Keller arbeiten dürfen und keinen Menschen sehen. Am Liebsten bereiten solche Menschen dann die Zertifizierungsunterlagen vor J

Deutlich wird bei diesen Beispielen allemal, dass Menschen unterschiedlich sind. Sie entwickeln sich unterschiedlich aber wenn es mir gelingt, die Augenfarbe deines Mitarbeiters zu kennen – darin steckt der Gedanke, welche Grundbedürfnisse meine Mitarbeiter haben. Das heißt nicht, dass ich sie alle erfüllen kann – aber ich muss sie kennen. Und wenn ich sie kenne weiß ich, wo ich ansetzen muss. Weil nur dann, wenn die Grundbedürfnisse zufrieden gestellt werden, dann kann Entwicklung stattfinden. Im Druckverhalten entwickelt sich niemand.

Und das beginnt nicht erst, wenn unser neuer Mitarbeiter seine Probezeit absolviert hat sondern bitte schon vorher.

Was für eine Stelle besetzen wir hier eigentlich?

Was für eine Stelle besetzen wir hier eigentlich? Wen brauchen wir für´s Team? In ein kreatives Team um eine Persönlichkeit ergänzen, die permanent das Sagen hat – wird sicherlich nur kurzfristig von Erfolg verwöhnt sein.

Schon im Vorstellungsgespräch müssen wir eine Antwort auf die Frage finden: „Passt er ins Team?“ Was kann er/sie dazu beitragen? Wie beurteilen wir seine/ihre Persönlichkeit? So kann es uns gelingen, gute Teams zusammen zu stellen und die ihre Aufgaben gerne zusammen erledigen.

„Menschen werden wegen ihrer Fachkompetenz eingestellt und wegen ihrer Persönlichkeit entlassen.“

 Podcast zu Arbeitgeber-Kündigungen:

Online Seminar: Führen mit Persönlichkeit

Aus diesem Grund ist auch unser online-Seminar entstanden „Führen mit Persönlichkeit“ – dann Menschen müssen sich entwickeln. Sie müssen Leader werden oder sollen es sein. Und damit müssen sie mit den Persönlichkeiten der anderen umgehen lernen, daraus die Stärken herausnehmen und zum Erfolg kommen. Wichtig ist auch, dass jeder im Team – nach Möglichkeit – auch die Aufgaben bekommen, die zu seiner/ihrer Persönlichkeit passt.

Da erkennen wir gleich eine wichtige Aufgabe für die Führungskraft: Sorgen Sie für den richtigen Jobdesign ihrer Mitarbeiter. Das ist ihre Hauptaufgabe. Und wenn Sie das alles jetzt

Interessiert, dann können Sie nachschauen, was der Herr Schulik gebastelt hat.

Es gibt einen online-Kurs

folgen Sie diesem Link und Sie finden ein Video zum Seminarinhalt. In Herrn Schulik Persönlichkeit, die von einer hohen Gewissenhaftigkeit geprägt ist – liegt die Werbung in eigener Sache gar nicht. Dennoch verlässt auch er seine Komfort-Zone hier.

Der Mehrwert des online Seminars

Der Mehrwert des online Seminars ist mitzuerleben und mit zu entdecken, dass Menschen typisch einzigartig sind. Es ist unerlässlich, dass wir als Menschen, Menschen führen können und begeistern können. Sie entsprechend ihrer unterschiedlichen Stärken und Schwächen einsetzen können. Menschen sind typisch einzigartig – ein interessantes Wortspiel. Es gibt Menschentypen aber trotzdem bleiben sie einzigartig. Wie kann so etwas gelingen? Wir lernen dort sehr genau diese Verhaltensdimensionen kennen. Das sind nicht nur vier sondern genau genommen 20 verschiedene Ausprägungen. Wir entwickeln die Kombinationen daraus. Was ist wertvoll – wo gibt es Stresspotential? Wo haben wir die Stärken und Schwächen die Leute richtig einzusetzen?

Für den einen ist es Selbstbewusstsein für den anderen ist es Arroganz. Das liegt manchmal sehr nah beieinander. Und das muss ich als Führungskraft erkennen. Die Augenfarbe lesen können. Hier gehen wir in die Grundbedürfnisse – die Grundängste hinein. Auch Menschen, die ein hohes Dominanzverhalten haben, haben gewisse Ängste. Das wollen diejenigen nicht wahrhaben aber sie sind da – diese Ängste. Oder auch das Thema: Was motiviert die Leute? Wir können Menschen nicht extrinsisch motivieren – vielmehr müssen wir die Möglichkeit schaffen, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Sie ihre Arbeit gut machen – dass der Antrieb dafür von innen heraus kommt.

In diesem Onlinekurs machen wir dazu einige Übungen wie es gelingt, Menschen zu begeistern und Menschen an die richtigen Stellen im Unternehmen zu bringen. Wir wagen auch einen Blick dahin, was es mit Menschen macht, wenn sie in eine Drucksituation reinkommen. Da verhalten sie sich nämlich plötzlich anders als im Normalen. Und wir bekommen sogar kostenlos den Typ eines Menschen – zumindest in Ansätzen mit – „Wie redet der eigentlich?“ Welche (Schlüssel-)Worte verwendet er eigentlich? Nicht nur welche Worte nimmt er sondern – wie sagt er sie? Spricht er schnell oder langsam? Redet er zurückhaltend und leise? Oder laut?

In dem Kurs

geht es auch darum, jetzt einen wichtigen Punkt hinzubekommen. Führungsarbeit auf der einen Seite hinzubekommen und auf der anderen Seiten den entsprechenden, passenden Führungsstil zu wählen. Und als Gegenstück auch den passenden Verhaltensstil zu wählen. Es wird so oft von „Loben Sie Ihre Mitarbeiter“ gesprochen – das ist richtig. Dennoch müssen Sie unterschiedlich loben. Für manche ist ein Lob zunächst etwas Problematisches: „Warum lobt er mich?“ – da steckt bestimmt etwas dahinter. Der ist doch skeptisch und kritisch. Für den anderen ist das Lob das Lebenselixier. Und genau dort, bestimmt die Botschaft der Empfänger und genau dann kann ich vorher schon anfangen, richtig zu senden.

Sie lernen dort:

  • wie Sie als Führungskraft gut kommunizieren
  • wie Sie Konfliktherde vorher erkennen
  • Konfliktherde auch bereinigen können
  • wie Sie Konflikten auch aus dem Weg gehen können
  • und wenn´s dann doch mal schief geht wissen Sie, wie darauf richtig reagieren werden muss, damit ihr Team wieder funktioniert.

Am Schluss zählt es ja, dass Sie ein Team bekommen, das gemeinsam mit der Führungskraft nach vorne geht und gut miteinander arbeitet. Damit wir einen gemeinsamen Team-Spirit haben und uns mit unserer Aufgabe identifizieren.

Es gibt dazu weitere Podcasts, die dieses Thema nochmal aufgreifen:

Es grüßt Sie

Ihr Stefan Schulik

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Erfolgreiche Strategien

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